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Info und Diskographie Ramones

Die Ramones wurden 1974 in New York City gegründet. Die Band sah sich als Anti-Band im besten Punkidiom. In der Praxis bedeutete das: die Ramones hassten die damalige Musik und wollten mit ihrer Musik eine Antimusik anbieten. Alles sollte möglichst einfach strukturiert sein. Ihre Vorbilder waren die härteren Vertreter der 1960er wie The Who sowie die legendären Punk-Urväter Stooges und MC 5. Jedes der Bandmitglieder legte sich zum Musizieren den Nachnamen Ramone zu.

Die Band konnte sich früh einen guten Ruf erspielen. Im Jahr 1976 erschien das Debütalbum The Ramones. Das Album verkaufte sich nicht sehr gut, obwohl die Band mittlerweile recht bekannt war. Auch in der Folge schafften es die Ramones nie, ihre Platten so zu verkaufen wie sie es hofften. Dafür verlegte sich die Band primär auf Liveauftritte und erspielte sich so einen hervorragenden Ruf als unterhaltsame und gute Live Band.

Offiziell wurde die Band im Jahr 1996 aufgelöst. Nach 2000 starben Joey, Dee Dee und Johnny Ramone und zuletzt im Jahr 2014 Tommy Ramone. Die Band hat es wie gesagt nie geschafft, mit ihren Platten das große Geld zu machen. Allerdings gelten einige der frühen Scheiben als Meilensteine der Rockmusik. So werden zum Beispiel das Album The Ramones, Rocket To Russia und mit Abstrichen Road To Ruin als wichtige Alben gehandelt. Die Band selbst wird als eine der wichtigsten Rockbands überhaupt bezeichnet und wurde daher auch in die Rock Hall Of Fame aufgenommen.

 

Diskographie (Auszug)

  • 1976: Ramones
  • 1977: Leave Home
  • 1977: Rocket to Russia
  • 1978: Road to Ruin
  • 1979: It's Alive (Live)
  • 1979: Rock 'N' Roll Highschool (Soundtrack)
  • 1980: End Of The Century
  • 1981: Pleasant Dreams
  • 1983: Subterranean Jungle
  • 1985: Too Tough To Die
  • 1986: Animal Boy
  • 1987: Halfway To Sanity
  • 1988: Ramones Mania (Best Of)
  • 1989: Brain Drain
  • 1991: Loco Live
  • 1992: Mondo Bizarro
  • 1993: Acid Eaters
  • 1995: Adios Amigos
  • 1996: Greatest Hits Live (Live-Album )
  • 1997: We're Outta Here (Live-Album)
  • 2003: NYC 1978 (Live)